Willkommen bei Quaestio

Quaestio forscht und berät im Themenfeld Stadt- und Regionalentwicklung für ein breites Spektrum von Auftraggebern. Unsere Arbeitsergebnisse profitieren von einem individuellen Projektdesign, einer zielgerichteten Empirie, einer prägnanten Aufbereitung und einer konsequenten Umsetzungsorientierung.

News

23. Juli 2026
Neue Wohnungsmarktbeobachtung Nürnberg veröffentlicht
Gemeinsam mit dem 3. Bürgermeister Dr. Nasser Ahmed wurden die Ergebnisse der aktuellen Wohnungsmarktbeobachtung 2025 im Rahmen einer Pressekonferenz sowie im Stadtplanungsausschuss der Stadt Nürnberg vorgestellt. Erarbeitet wurde der Bericht […]

Leistungsübersicht

Konzeption eines Baulandmodells für die Stadt Rheinbach,
Auftrag der Stadt Rheinbach (09/2024-06/2025)
Die Stadt Rheinbach ist seit vielen Jahren im aktiven Baulandmanagement tätig und hat hier über viele Jahre eine Vorreiterrolle – v. a. für viele Klein- und Mittelstädte – eingenommen. Angesichts sich laufend weiterentwickelnder wohnungs- und stadtentwicklungspolitischer Herausforderungen (u. a. stärkere Fokussierung auf die Innenentwicklung) besteht nun der Bedarf, das im Wesentlichen aus dem Jahr 2004 stammende Konzept des Rheinbacher Baulandmanagements neu zu konzipieren. Hiermit wurde Quaestio beauftragt. .
Erarbeitung eines Baulandmodells für die Landeshauptstadt Kiel,
Auftrag der Landeshauptstadt Kiel (07/2024-06/2025), in Kooperation mit Gertz Gutsche Rümenapp GbR
Die Landeshauptstadt Kiel hat sich zum Ziel gesetzt, in einem umfangreichen Dialogprozess eine neue und einheitliche Grundlage für ihre Baulandpolitik zu schaffen. Gemeinsam mit dem Büro Gertz Gutsche Rümenapp bereitet Quaestio diesen Prozess inhaltlich-analytisch vor, führt durch das Dialogverfahren und erarbeitet ein Baulandmodell, was neben kooperativen Verfahren (städtebauliche Verträge), auch Regelungen zum kommunalen Grundstückserwerb vorsehen soll. Ein Bestandteil des Projekts ist die Erarbeitung einer Angemessenheitsprüfung im von Quaestio entwickelten Ertragsmodell..
Wohnbedarfsanalyse Schifferstadt,
Auftrag der Stadt Schifferstadt (05/2024-12/2024)
Zur Ermittlung und Festlegung der zukünftigen Wohnraumentwicklung erstellt Quaestio im Auftrag der Stadt Schifferstadt eine Wohnbedarfsanalyse. Diese wird u. a. im Zuge der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans genutzt. Dabei wird sowohl der Status quo näher betrachtet als auch künftige Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt vor dem Hintergrund aktueller Rahmenbedingungen abgeschätzt. Neben Bevökerungs- und Haushaltsprognosen bilden Analysen zum bezahlbaren Wohnen einen Schwerpunkt des Gutachtens. Abschließend werden potenzielle Handlungsoptionen und Instrumente zur Steuerung der Wohnungsmarktentwicklung aufgezeigt.
Überarbeitung des Baulandbeschlusses und Aufstellung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen,
Auftrag der Stadt Aachen (01/2024-12/2024)
Bereits seit vielen Jahren betreibt die Stadt Aachen eine aktive Baulandpolitik mit Beschlüssen zum Abschluss städtebaulicher Verträge nach § 11 BauGB und zum kommunalen Zwischenerwerb. Quaestio ist damit beauftragt, in einem integrierten Baulandbeschluss beide Ansätze zusammenzuführen und dabei den Ansprüchen der Angemessenheit gerecht zu werden. Hierfür erarbeitet Quaestio u. a. ein Berechnungstool zur Angemessenheitsprüfung im von Quaestio entwickelten Ertragsmodell.
Kooperative Baulandentwicklung in Sankt Augustin,
Auftrag der Stadt Sankt Augustin (01/2024-12/2024)
Aufbauend auf die mit Quaestio erarbeitete Baulandstrategie, ist es das Ziel der Stadt Sankt Augustin, ein regelhaftes Verfahren für die kooperative Baulandentwicklung zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei Vereinbarungen zwischen Stadt und Wohnungsbauinvestoren mithilfe städtebaulicher Verträge nach § 11 BauGB. Quaestio unterstützt die Stadt Sankt Augustin bei der Erarbeitung eines Verfahrensablaufs, der Zusammenstellung und Priorisierung von Regelungsinhalten sowie einer Angemessenheitsprüfung im von Quaestio entwickelten Ertragsmodell.
Masterplan Wohnungsbau für den Kreis Unna,
Auftrag des Landkreises Unna (10/2023-12/2024), Bearbeitung in Kooperation mit ALP Institut für Wohnen und Stadtentwicklung GmbH
Der Kreis Unna war bislang schon in der Wohnungsmarktberichterstattung für das Kreisgebiet aktiv und hat damit eine wertvolle Orientierungshilfe für die Marktakteure und für die Politik bzw. die Kommunen geliefert. Mit dem Masterplan Wohnungsbau für den Kreis Unna soll einerseits die Wohnungsmarktberichterstattung fortgesetzt werden. Darüber hinaus sollen die kreisweite Wohnungspolitik und darin insbesondere die lokalen Wohnungspolitiken weiterentwickelt werden. Der Prozess, in dem die kreisangehörigen Städte und Gemeinden intensiv eingebunden werden und an dessen Ende ein kreisweites Handlungskonzept stehen soll, wird von Quaestio konzipiert und durchgeführt.
Fortschreibung der Nürnberger Wohnungsmarktbeobachtung,
Auftrag der Stadt Nürnberg (06/2023-07/2026)
Mit den Ausgaben 2023 und 2025 setzt die Stadt Nürnberg ihre seit 2016 erscheinende Wohnungsmarktbeobachtung fort. Quaestio erarbeitet diese seit ihrem Start in Zusammenarbeit mit dem Stab Wohnen und einer verwaltungsinternen Arbeitsgruppe und entwickelt die Wohnungsmarktbeobachtung laufend weiter. So werden auch bei diesen Ausgaben neue Schwerpunktthemen der Wohnungsmarkt beleuchtet und eine Wohnraumbedarfsprognose integriert.
MORO „Regionale Steuerung der Siedlungs- und Freiraumentwicklung“ - Forschungsassistenz,
Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bearbeitung in Kooperation mit der ILS Research gGmbH und dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung (01/2022-06/2025)
Das Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Regionale Steuerung der Siedlungs- und Freiraumentwicklung“ zielt darauf ab, in rund sechs Modellregionen neue Flächenansprüche zu untersuchen, die derzeit verfügbaren Planungsinstrumente kritisch zu hinterfragen und basierend auf den Ergebnissen der Modellvorhaben sowie auf rund sechs Fallstudien bzw. Expertisen neue flächensparende Planungsansätze zu identifizieren und weiterzuentwickeln. Hintergrund ist das Ziel, die Flächeninanspruchnahme bis 2030 auf unter 30 ha pro Tag zu reduzieren (bis 2050 „Netto-Null-Ziel“), bei gleichzeitig steigendem Flächenverbrauch in Folge jüngerer Entwicklungen, wie der Corona-Pandemie und der Digitalisierung. Quaestio ist in Kooperation mit ILS Research (Tochterunternehmen des ILS Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung) für die Forschungsassistenz zuständig und erarbeitet in diesem Zuge ca. sechs Fallstudien bzw. Expertisen, betreut die Modellregionen auf inhaltlicher und organisatorischer Ebene, analysiert die Ergebnisse der Vorhaben und verbindet die Untersuchungsbausteine zu einer Synthese. Dadurch sollen innovative Planungsansätze herausgearbeitet und der Fachöffentlichkeit in Form einer Webanwendung präsentiert werden.
Projektassistenz Baulandinitiative Rheinland-Pfalz,
Auftrag des Ministeriums der Finanzen Rheinland-Pfalz (05/2021-12/2024)
Quaestio begleitet als Projektassistenz organisatorisch und fachlich die Förderinitiative „GUT WOHNEN IN DER REGION“. Ziel der Förderinitiative ist es, primär in den wachsenden Regionen von Rheinland-Pfalz die Wohnbaulandentwicklung zu unterstützen und damit auch die Grundlagen für mehr Wohnungsneubau und zur Überwindung des Wohnungsmangels zu legen. Von besonderem Interesse sind dabei der geförderte Wohnungsbau und somit auch der Mehrfamilienhausbau.
Wohnraumbedarfsanalyse 2035 für Heidelberg,
Auftrag der Stadt Heidelberg (09/2018-09/2019)
Neben der Ermittlung des Wohnraumbedarfs in Heidelberg bis 2035 steht die Frage nach der aktuellen Marktsituation in Bezug auf die Bezahlbarkeit des Wohnens sowie des zusätzlichen Bedarfs an bezahlbarem Wohnraum im Fokus der Studie. Darüber hinaus werden unterschiedliche Nachfragegruppen analysiert und die Heidelberger Stadtteile einer kleinräumigen Betrachtung unterzogen.
Definition: Bezahlbares Wohnen für Alle in der Region Bremen,
Auftrag des Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen e.V. (12/2023-07/2024)
Als Bestandteil der regionalen Wohnungsmarktstrategie für den Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen wurde die Erarbeitung eines gemeinsamen Verständnisses zur Bezahlbarkeit des Wohnens beschlossen. Quaestio liefert über Auswertungen des Mikrozensus, der Wohnungsbauförderung und über das Residualeinkommen Bezahlbarkeitsanalysen als Grundlage für die weitere wohnungspolitische Diskussion.
Analyse wohnungspolitischer Instrumente in der Metropole Ruhr,
Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (10/2022-07/2024)
Quaestio untersucht in der Studie im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr die Anwendung wohnungspolitischer Instrumente in den elf kreisfreien Städten und vier Kreisen der Metropole Ruhr. In Experteninterviews wird die Umsetzung und Wirkung einer breiten Palette von Instrumenten betrachtet. Hieraus soll abgeleitet werden, welche Instrumente unter welchen Rahmenbedingungen wirksam eingesetzt werden können und welche Voraussetzungen hierfür in der Ausgestaltung bestehen.
Gutachten zur gesamtstädtischen, zukünftigen Wohnraumentwicklung für die Stadt Gelsenkirchen,
Auftrag der Stadt Gelsenkirchen (01/2023-04/2024)
Im Ergebnis einer langfristigen Deindustrialisierung ist die Stadt Gelsenkirchen in einem hartnäckigen demografischen Schrumpfungsprozess gefangen, der auch die wohnungswirtschaftlichen Investitionsbedingungen untergraben hat. Von daher ist es für die Stadt Gelsenkirchen eine besondere Herausforderung, zeitgemäße Wohnqualitäten und städtebaulich ansprechende Wohnquartiere zu gewährleisten. Das Gutachten zur gesamtstädtischen Wohnraumentwicklung für die Stadt Gelsenkirchen hat insofern einerseits die Aufgabe, die vorhandenen Potenzialflächen im Sinne einer so verstandenen Wohnraumentwicklung zu bewerten und Empfehlungen zu deren Realisierung zu formulieren. Genauso wichtig ist es andererseits jedoch, die für die Umsetzung der Vorhaben zentralen wohnungs- und bodenpolitischen Instrumente zu benennen und diese konzeptionell an die spezifischen Herausforderungen anzupassen.
Berechnungen zur Angemessenheit städtebaulicher Verträge in Wiesbaden,
Auftrag der Landeshauptstadt Wiesbaden (11/2023-02/2024)
Ausgehend von dem durch Quaestio in Zusammenarbeit mit mehreren Städten erarbeiteten Verfahren zur Angemessenheitsprüfung („Ertragsmodell“) prüft die Landeshauptstadt Wiesbaden, ob zukünftig die Angemessenheit an dem Ertragspotenzial eines Wohnungsbauvorhabens bemessen werden soll. Hierzu führt Quaestio Beispielberechnungen zur Angemessenheitsprüfung durch und diskutiert die Berechnungsergebnisse in einer ämterübergreifenden Arbeitsgruppe.
Entwicklung eines Berechnungstools zur Angemessenheitsprüfung eines verpflichtenden Anteils an sozialem Wohnungsbau in Bebauungsplänen.
Auftrag der Stadt Halle (Saale) (09/2023-01/2024)
Ausgehend von dem durch Quaestio in Zusammenarbeit mit mehreren Städten erarbeiteten Verfahren zur Angemessenheitsprüfung („Ertragsmodell“), soll auch in Halle (Saale) zukünftig die Angemessenheit an dem Ertragspotenzial eines Wohnungsbauvorhabens bemessen werden. Quaestio erarbeitet ein entsprechend für die Stadt Halle (Saale) konfiguriertes Berechnungstool.
Erstellung eines Berechnungstools zur Prüfung der Angemessenheit städtebaulicher Verträge der Stadt Bergisch Gladbach,
Auftrag der Stadt Bergisch Gladbach (01/2022-12/2023)
Nach der Erarbeitung des Handlungskonzepts Wohnen sollen planungsbedürftige Wohnungsbauvorhaben in Bergisch Gladbach zukünftig entweder über einen kommunalen Zwischenerwerb der Grundstücke oder über städtebauliche Verträge (Kooperationsmodell) umgesetzt werden. Ausgehend von dem durch Quaestio in Zusammenarbeit mit mehreren Städten erarbeiteten Verfahren zur Angemessenheitsprüfung („Ertragsmodell“), soll auch in Bergisch Gladbach zukünftig die Angemessenheit an dem Ertragspotenzial eines Wohnungsbauvorhabens bemessen werden. Quaestio erarbeitet ein entsprechend für die Stadt Bergisch Gladbach konfiguriertes Berechnungstool.
Beispielkalkulationen Angemessenheit und Grundstücksankauf in Leipzig,
Auftrag der Stadt Leipzig (09/2023-11/2023)
Die Stadt Leipzig plant, ihre Baulandentwicklung in Kombination aus verpflichtendem kommunalen Zwischenerwerb und kooperativer Baulandentwicklung mittels städtebaulicher Verträge neu aufzustellen. Ausgehend von dem durch Quaestio in Zusammenarbeit mit mehreren Städten erarbeiteten Verfahren zur Angemessenheitsprüfung („Ertragsmodell“) wurde in Leipzig für mehrere Beispielvorhaben die Angemessenheit an dem Ertragspotenzial eines Wohnungsbauvorhabens überprüft. Daneben wurden auch Residualwertermittlungen für den geplanten Grundstücksankauf der Stadt Leipzig im Zusammenhang mit der Baulandentwicklung durchgeführt. Hierfür wurden auch Gesamtkostenaufstellungen der Baulandentwicklung erstellt. Alle Berechnungen erfolgten in einem konsistenten Berechnungsmodell und werden nun für die weitere Ausarbeitung des zu überarbeitenden Leipziger Baulandmodells verwendet.
Studie zur Evaluation Hamburger Baugemeinschaftsprojekte,
Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg (01/2022-11/2023)
Im Rahmen der Evaluationsstudie befasst sich Quaestio mit der Entwicklung des gemeinschaftlichen Bauens und Wohnens und selbstverwalteter Wohnformen in Hamburg. Dabei werden die Gemeinwohlwirkungen von Gruppenwohnprojekten (Baugemeinschaften) anhand von umfangreichen empirischen Analysen (u. a. Befragungen und Fallstudien) wissenschaftlich untersucht. Anschließend werden basierend auf den Untersuchungsergebnissen Empfehlungen zur Weiterentwicklung der spezifischen Förder- und Unterstützungsangebote ausgearbeitet.
Prozessbegleitende Evaluation für das Programmgebiet Soziale Stadt - Dortmund Nordstadt,
Auftrag der Stadt Dortmund (11/2018-12/2023)
Das Programmgebiet Dortmund-Nordstadt ist eines der größten in Nordrhein-Westfalen. Quaestio führt zwischen 2019 und 2022 die prozessbegleitende Evaluation der Umsetzung der Sozialen Stadt im Gebiet durch. Für die Zwischen- und Abschlussevaluation werden ein statistisches Monitoring ausgewertet sowie Expertengespräche im Quartier geführt. Die Entwicklung im Quartier, der Umsetzungsstand und die Zielerreichung werden im Rahmen von Klausurtagungen mit dem städtischen Projektteam diskutiert.
Studie zur Evaluation Hamburger Baugemeinschaftsprojekte,
Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg (01/2022-11/2023)
Im Rahmen der Evaluationsstudie befasst sich Quaestio mit der Entwicklung des gemeinschaftlichen Bauens und Wohnens und selbstverwalteter Wohnformen in Hamburg. Dabei werden die Gemeinwohlwirkungen von Gruppenwohnprojekten (Baugemeinschaften) anhand von umfangreichen empirischen Analysen (u. a. Befragungen und Fallstudien) wissenschaftlich untersucht. Anschließend werden basierend auf den Untersuchungsergebnissen Empfehlungen zur Weiterentwicklung der spezifischen Förder- und Unterstützungsangebote ausgearbeitet.
Aktualisierung der Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognose für Aachen,
Auftrag der Stadt Aachen (01/2022-07/2023)
Die im Rahmen der Fortschreibung des Aachener Handlungskonzeptes Wohnen erarbeitete und 2018 fortgeschriebene Wohnungsbedarfsprognose wird im Projekt aktualisiert. Dabei sollen insbesondere die durch die Corona-Pandemie veränderten Wanderungsströme der letzten Jahre berücksichtigt und in Modellrechnungen die damit verbundenen Auswirkungen für die Wohnungsnachfrage der nächsten Jahre abgeschätzt werden.
Fortschreibung des wohnungspolitischen Konzeptes der Stadt Leipzig - Fachliche Begleitung,
Auftrag der Stadt Leipzig (01/2022-06/2023)
Die Stadt Leipzig hat sich mit ihren Wohnungspolitischen Konzepten mehrfach neu auf die veränderten wohnungs- und stadtentwicklungspolitischen Herausforderungen eingestellt. Die jüngere Wohnungsmarktentwicklung mit einem dynamischen Nachfragewachstum, abnehmenden Leerstandsreserven und Preissteigerungen für das Wohnen ist Anlass, das Wohnungspolitische Konzept erneut fortzuschreiben. Quaestio begleitet die Stadt Leipzig fachlich und organisiert den damit verbundenen Workshopprozess.
Erarbeitung eines Baulandmodells für die Stadt Sankt Augustin,
Auftrag der Stadt Sankt Augustin (04/2022-04/2023)
Quaestio begleitet und berät die Stadt Sankt Augustin bei der Erstellung eines Baulandmodells. In drei Workshops mit Vertreterinnen und Vertretern aus Stadtverwaltung und Politik werden die Rahmenbedingungen, Ziele und die Ausgestaltung des Baulandmodells erarbeitet.
Zukunftskonzept „Bauen.Wohnen.Leben.AltstadtBergneustadt“,
Auftrag der Stadt Bergneustadt, Bearbeitung in Kooperation mit postwelters + partner Architekten & Stadtplaner (07/2020-12/2022)
Die historische Altstadt von Bergneustadt soll als Wohnstandort neu positioniert und stabilisiert werden. Mit dem Zukunftskonzept "Bauen.Wohnen.Leben.AltstadtBergneustadt" sollen hierfür die analytischen und konzeptionellen Grundlagen gelegt werden. Quaestio führt in Kooperation mit postwelters + partner Architekten & Stadtplaner eine Analyse der Zielgruppen für die Altstadt und der baulichen Strukturen durch. Darüber hinaus gibt eine Befragung der Eigentümerinnen und Eigentümer Aufschluss über das Investitionsverhalten und Erfahrungen auf dem lokalen Wohnungs- und Immobilienmarkt. Schließlich werden aus diesen Arbeiten Handlungsfelder und mögliche Geschäftsmodelle für ein verstärktes immobilienwirtschaftliches Engagement in der Altstadt abgeleitet.
Einsatz des Erbbaurechts aus kommunaler Perspektive,
Auftrag des Forum Baulandmanagement NRW, Bearbeitung in Kooperation mit Prof. Dr. Dirk Löhr (04/2021-11/2022)
Gemeinsam mit Prof. Dr. Dirk Löhr erarbeitete Quaestio eine Arbeitshilfe zum Einsatz des Erbbaurechts aus kommunaler Perspektive. Hierzu wurden zunächst in einer Kommunalbefragung Erfahrungen zur Verwendung des Erbbaurechts gesammelt. Anschließend wurden in enger Zusammenarbeit mit ausgewählten Kommunen des Forum Baulandmanagements und anhand konkreter Grundstücke bekannte und innovative Vertragstypen diskutiert und durchgerechnet. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei die Anwendung des Erbbaurechts zur Unterstützung bezahlbaren Wohnungsbaus. Abschließend wurden Empfehlungen für den zukünftigen Einsatz von Erbbaurechten durch Kommunen abgeleitet. Die Arbeitshilfe finden Sie ab sofort unter Publikationen.
Wohnbaulandkonzept Hennef (Sieg),
Auftrag der Stadt Hennef (07/2021-09/2022)
Gemeinsam mit der Stadt Hennef hat Quaestio die zuvor erfassten Wohnbaulandreserven hinsichtlich Realisierbarkeit und segmentspezifischer Eignung bewertet. Ferner wurde in einem gesonderten Baustein die Bezahlbarkeit des Wohnens (Entwicklung von Einkommen und Wohnkosten bei Miete und Eigentum) für unterschiedliche Zielgruppen analysiert. Davon ausgehend werden in einem Workshop mit Politik und Verwaltung die Eckpunkte eines Baulandmodells erarbeitet und zur Umsetzung empfohlen.
Wohnungsmarktbeobachtung Nürnberg 2019-2022,
Auftrag der Stadt Nürnberg (03/2019-09/2022)
Nachdem in den ersten Ausgaben der Wohnungsmarktbeobachtung Nürnberg (ebenfalls bearbeitet durch Quaestio) das Wohnungsangebot und die Wohnbauflächenpotenziale im Fokus standen, wird als Neuerung für die Wohnungsmarktbeobachtung 2019 u.a. eine Wohnungsbedarfsprognose eingebunden. Bei der Erarbeitung der Wohnungsmarktbeobachtung 2019 und 2021 kann auf die inzwischen langjährige Zusammenarbeit mit der verwaltungsinternen AG Wohnungsmarktbeobachtung der Stadt Nürnberg zurückgegriffen werden.
Wohnungswirtschaftlicher Ausgleich bei der Projektentwicklung verschiedener Investoren,
Auftrag der GAG Immobilien AG (01/2022-05/2022)
In Köln ‒ wie in vielen anderen deutschen Großstädten ‒ verbindet sich mit dem Wohnungsneubau die politische Forderung, einen bestimmten Anteil im geförderten Wohnungsbau zu errichten. Da für einen Großteil der Wohnungsbauinvestoren die langfristige Bestandshaltung geförderten Wohnungsbaus nicht mit ihrem Geschäftsmodell (Projektentwickler/Bauträger) vereinbar ist, suchen sie Partner für die Umsetzung dieser Projektteile. Die GAG Immobilien AG ist als kommunales Wohnungsunternehmen der Stadt Köln hierfür ein wichtiger oder gar der bevorzugte Partner. Geht die GAG Immobilien AG eine solche Partnerschaft ein und setzt den geförderten Wohnungsbau um, so übernimmt sie damit den in der Regel weniger rentablen Anteil des Wohnungsbauvorhabens. Ziel der Beauftragung ist es, kalkulatorische und argumentative Grundlagen für einen finanziellen Ausgleich zwischen der GAG und ihren Partnern zu schaffen.
Wohnungspolitisches Handlungskonzept für die Kreisstadt Siegburg,
Auftrag der Stadt Siegburg (01/2019-05/2022)
Mit dem wohnungspolitischen Handlungskonzept für die Stadt Siegburg soll, ausgehend von einer Bewertung und Priorisierung der vorhandenen Baulandpotenziale und der damit anzunehmenden zukünftigen Bautätigkeit, die Bevölkerungsentwicklung der Stadt vorausberechnet werden. Da in Siegburg in den letzten Jahren eine zunehmende Marktanspannung festzustellen ist, liegt ein weiterer Fokus der Studie auf der Analyse der Bezahlbarkeit des Wohnens. Aus den Analysen werden in einem Workshop-Prozess mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung Handlungsempfehlungen für die zukünftige Boden- und Liegenschaftspolitik erarbeitet.
Entwicklungsorientierte Wohnungsmarktbeobachtung in der Stadtregion Münster,
Auftrag der Stadt Münster (01/2020-02/2022)
Die Stadtregion Münster hat das Ziel, ihre Wohnbaulandpolitik als Ergebnis der interkommunalen Abstimmung neu auszurichten und dies kommunal arbeitsteilig umzusetzen. Durch eine regionale Wohnungsmarktbeobachtung sind für die Aushandlungsprozesse Hintergrundinformationen und Orientierungshilfen zusammengetragen und aufbereitet worden.
Workshop zur Weiterentwicklung des Münsteraner Baulandmodells „SoBoMü 2030“,
Auftrag der Stadt Münster (01/2022)
2014 hat die Stadt Münster ihr Baulandmodell eingeführt und gilt seither bundesweit als Vorbild für eine besonders differenzierte und erfolgreiche Boden- und Liegenschaftspolitik. Veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen, erweiterte ökologische Ziele und nicht zuletzt die aufgrund des umfassenden Flächenankaufs nun zu bewältigenden Umsetzungsaufgaben stellen die SoBoMü und die Münsteraner Stadtverwaltung vor neue Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund wurden in einem von Quaestio moderierten Workshop Handlungs- und Weiterentwicklungsbedarfe für die SoBoMü 2030 erarbeitet, die in der Folge von einer verwaltungsinternen Arbeitsgruppe (Stadtplanung, Liegenschaften, Wohnen) zu entsprechenden Umsetzungsempfehlungen weiterentwickelt und umsetzungsorientiert ausgearbeitet werden.
Explorative Studie zur Stadtentwicklungsplanung Wohnen (Städtevergleich),
Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Landes Berlin (10/2020-12/2021)
Der Stadtentwicklungsplan Wohnen hat zum Ziel, die Wohnungsbauziele abzuleiten und die Bereitstellung der dazu erforderlichen Wohnungsbauflächen vorzubereiten bzw. abzusichern. Dieser zuletzt 2019 aktualisierte Plan soll laufend methodisch-konzeptionell weiterentwickelt werden. In einer explorativen Studie wertet Quaestio die wohnungspolitischen Arbeiten aus anderen Städten in einem mehrstufigen Verfahren vergleichend aus. Dies soll schließlich in einen Erfahrungsaustausch münden.
Mobilisierung privater Eigentümer für den Städte- und Wohnungsbau,
Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (07/2019-12/2021)
Das übergeordnete Ziel des Bundes ist es, Kleineigentümer zu einem mit den politischen Zielen kongruenten Bewirtschaftungs- und Investitionsverhalten anzuregen. Im Projekt soll erfasst werden, mit welchen Formaten und zu welchen Themen Kommunen und Eigentümervereine sich hierzu an Einzeleigentümer wenden und welche Erfahrungen sie dabei machen. Im Fokus der Erarbeitung stehen zehn Fallstudien in Kommunen.
Vergleichsberechnungen im Vorfeld einer Anpassung des Bonner Baulandmodells,
Auftrag der Stadt Bonn (01/2021-10/2021)
Die Anpassung des Baulandmodells wird diskutiert, da im Zuge der ersten Anwendungserfahrungen und durch neue politische Anträge verschiedene Änderungsvorschläge vorgebracht wurden. Diese berühren auch die Angemessenheit der Summe aller mit dem Baulandmodell verbundenen Anforderungen an die Wohnungsbauvorhaben. Quaestio führt verschiedene Berechnungen durch, um methodische und interkommunale Vergleiche als Grundlage für die Diskussion um eine Anpassung des Modells zur Hand zu haben.
Kommunales Wohnkonzept Dortmund,
Auftrag der Stadt Dortmund (10/2020-06/2021)
Die Stadt Dortmund möchte ein neues Kommunales Wohnkonzept erarbeiten. Gemeinsam mit den Fachverwaltungen der Stadt Dortmund erarbeitet Quaestio in einem Dialogprozess die aktuellen wohnungspolitischen Ziele und Handlungsbedarfe und entwickelt daraus ein Arbeitsprogramm für die nächsten Jahre. Quaestio konzipiert und leitet die Veranstaltungen, bringt inhaltliche Inputs in den Prozess ein und fasst die Ergebnisse in dem neuen Wohnkonzept zusammen.
Baulandmodell Leipzig,
Auftrag der Stadt Leipzig (seit 04/2026)
Die Stadt Leipzig entwickelt mit dem Leipziger Baulandmodell eine einheitliche Grundlage für die Wohnbaulandentwicklung. Quaestio erstellt hierfür ein Berechnungstool zur Prüfung der wirtschaftlichen Angemessenheit von Leistungen, die im Rahmen städtebaulicher Verträge von Vorhabenträgern übernommen werden. Grundlage ist ein vollständiger Finanzplan, der die wesentlichen Kosten- und Ertragspositionen einer Wohnbauentwicklung berücksichtigt. Ergänzend vergleicht Quaestio den Berechnungsansatz mit einem von Leipziger Wohnungsmarktakteuren vorgeschlagenen Baulandinvestitionsmodell.
Berechnungstool Wiesbaden,
Auftrag der Landeshauptstadt Wiesbaden
Quaestio hat für die Landeshauptstadt Wiesbaden ein Berechnungstool zur Angemessenheitsprüfung städtebaulicher Verträge entwickelt. Das Tool basiert auf einem Ertragsmodell und unterstützt die Stadt dabei, die wirtschaftlichen Auswirkungen der im Rahmen der WiSoBoN-Richtlinie vorgesehenen Anforderungen einheitlich und nachvollziehbar zu bewerten. Im Zuge der Einführung des Modells werden die Berechnungsannahmen aktualisiert und das Tool sowie das zugehörige Anwendungshandbuch an weitere Anforderungen der Stadt angepasst.
Stadtentwicklungskonzept Wohnen Köln,
Auftrag der Stadt Köln (12/2025-02/2027)
Das Projekt „Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts Wohnen“ (StEK Wohnen) verfolgt das Ziel, die städtische Wohnungspolitik auf Basis der veränderten Rahmenbedingungen strategisch neu auszurichten. Dabei geht es nicht nur um die Fortschreibung bestehender Maßnahmen, sondern um eine Neupositionierung der wohnungspolitischen Steuerung Kölns im Spannungsfeld zwischen Wachstum, Klimaneutralität und sozialer Gerechtigkeit. Die Fortschreibung soll die Ziele der Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030+“ konkretisieren und in ein handlungsorientiertes Instrumentarium überführen.
Zwischenerwerb als Variante kommunaler Liegenschaftspolitik,
Auftrag des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (09/2025-12/2026)
Der kommunale Zwischenerwerb im Rahmen der Wohnbaulandentwicklung wird in der Fachdiskussion immer wieder als bedeutendes liegenschaftspolitisches Instrument hervorgehoben. Bislang fehlt es an einer systematischen Auseinandersetzung mit der Frage, wie die Einführung und Weiterentwicklung von Zwischenerwerbsmodellen unter den in den letzten Jahren veränderten Rahmenbedingungen gelingen kann. Neben einer Literatur- und Dokumentenanalyse liegt ein Fokus auf der Untersuchung von Fallstudienkommunen: Dabei werden sowohl Städte untersucht, die bereits Zwischenerwerbsmodelle anwenden als auch solche, die dies diskutieren oder vorsehen, allerdings noch nicht in die Umsetzung bringen konnten.
Wohnraumentwicklungskonzept für Trier,
Auftrag der Stadt Trier (11/2024-01/2026)
Bei der Erarbeitung des Wohnraumentwicklungskonzepts für Trier geht es neben einer Bewertung der aktuellen Lage auf dem Wohnungsmarkt sowie einer Wirkungsanalyse bisher angewandter Instrumente und durchgeführter Maßnahmen insbesondere um eine Weiterentwicklung der wohnungspolitischen Strategie sowie eine räumliche Konkretisierung, um darzulegen, welche Instrumente und Maßnahmen auf welchen Flächentypen in Trier realisiert werden können. Hierfür werden insbesondere Dokumente ausgewertet sowie Interviews mit den jeweiligen Fachämtern geführt. Zudem wird die verwaltungsinterne Zusammenarbeit näher betrachtet, um potenzielle Optimierungsbedarfe zu identifizieren. Die Ergebnisse münden in der Formulierung wohnungspolitischer Ziele und Leitlinien.
Konzeption eines Baulandmodells für die Stadt Rheinbach,
Auftrag der Stadt Rheinbach (09/2024-06/2025)
Die Stadt Rheinbach ist seit vielen Jahren im aktiven Baulandmanagement tätig und hat hier über viele Jahre eine Vorreiterrolle – v. a. für viele Klein- und Mittelstädte – eingenommen. Angesichts sich laufend weiterentwickelnder wohnungs- und stadtentwicklungspolitischer Herausforderungen (u. a. stärkere Fokussierung auf die Innenentwicklung) besteht nun der Bedarf, das im Wesentlichen aus dem Jahr 2004 stammende Konzept des Rheinbacher Baulandmanagements neu zu konzipieren. Hiermit wurde Quaestio beauftragt. .
Erarbeitung eines Baulandmodells für die Landeshauptstadt Kiel,
Auftrag der Landeshauptstadt Kiel (07/2024-06/2025), in Kooperation mit Gertz Gutsche Rümenapp GbR
Die Landeshauptstadt Kiel hat sich zum Ziel gesetzt, in einem umfangreichen Dialogprozess eine neue und einheitliche Grundlage für ihre Baulandpolitik zu schaffen. Gemeinsam mit dem Büro Gertz Gutsche Rümenapp bereitet Quaestio diesen Prozess inhaltlich-analytisch vor, führt durch das Dialogverfahren und erarbeitet ein Baulandmodell, was neben kooperativen Verfahren (städtebauliche Verträge), auch Regelungen zum kommunalen Grundstückserwerb vorsehen soll. Ein Bestandteil des Projekts ist die Erarbeitung einer Angemessenheitsprüfung im von Quaestio entwickelten Ertragsmodell..
Wohnbedarfsanalyse Schifferstadt,
Auftrag der Stadt Schifferstadt (05/2024-12/2024)
Zur Ermittlung und Festlegung der zukünftigen Wohnraumentwicklung erstellt Quaestio im Auftrag der Stadt Schifferstadt eine Wohnbedarfsanalyse. Diese wird u. a. im Zuge der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans genutzt. Dabei wird sowohl der Status quo näher betrachtet als auch künftige Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt vor dem Hintergrund aktueller Rahmenbedingungen abgeschätzt. Neben Bevökerungs- und Haushaltsprognosen bilden Analysen zum bezahlbaren Wohnen einen Schwerpunkt des Gutachtens. Abschließend werden potenzielle Handlungsoptionen und Instrumente zur Steuerung der Wohnungsmarktentwicklung aufgezeigt.
Masterplan Wohnungsbau für den Kreis Unna,
Auftrag des Landkreises Unna (10/2023-12/2024), Bearbeitung in Kooperation mit ALP Institut für Wohnen und Stadtentwicklung GmbH
Der Kreis Unna war bislang schon in der Wohnungsmarktberichterstattung für das Kreisgebiet aktiv und hat damit eine wertvolle Orientierungshilfe für die Marktakteure und für die Politik bzw. die Kommunen geliefert. Mit dem Masterplan Wohnungsbau für den Kreis Unna soll einerseits die Wohnungsmarktberichterstattung fortgesetzt werden. Darüber hinaus sollen die kreisweite Wohnungspolitik und darin insbesondere die lokalen Wohnungspolitiken weiterentwickelt werden. Der Prozess, in dem die kreisangehörigen Städte und Gemeinden intensiv eingebunden werden und an dessen Ende ein kreisweites Handlungskonzept stehen soll, wird von Quaestio konzipiert und durchgeführt.
Fortschreibung der Nürnberger Wohnungsmarktbeobachtung,
Auftrag der Stadt Nürnberg (06/2023-07/2026)
Mit den Ausgaben 2023 und 2025 setzt die Stadt Nürnberg ihre seit 2016 erscheinende Wohnungsmarktbeobachtung fort. Quaestio erarbeitet diese seit ihrem Start in Zusammenarbeit mit dem Stab Wohnen und einer verwaltungsinternen Arbeitsgruppe und entwickelt die Wohnungsmarktbeobachtung laufend weiter. So werden auch bei diesen Ausgaben neue Schwerpunktthemen der Wohnungsmarkt beleuchtet und eine Wohnraumbedarfsprognose integriert.
MORO „Regionale Steuerung der Siedlungs- und Freiraumentwicklung“ - Forschungsassistenz,
Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bearbeitung in Kooperation mit der ILS Research gGmbH und dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung (01/2022-06/2025)
Das Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Regionale Steuerung der Siedlungs- und Freiraumentwicklung“ zielt darauf ab, in rund sechs Modellregionen neue Flächenansprüche zu untersuchen, die derzeit verfügbaren Planungsinstrumente kritisch zu hinterfragen und basierend auf den Ergebnissen der Modellvorhaben sowie auf rund sechs Fallstudien bzw. Expertisen neue flächensparende Planungsansätze zu identifizieren und weiterzuentwickeln. Hintergrund ist das Ziel, die Flächeninanspruchnahme bis 2030 auf unter 30 ha pro Tag zu reduzieren (bis 2050 „Netto-Null-Ziel“), bei gleichzeitig steigendem Flächenverbrauch in Folge jüngerer Entwicklungen, wie der Corona-Pandemie und der Digitalisierung. Quaestio ist in Kooperation mit ILS Research (Tochterunternehmen des ILS Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung) für die Forschungsassistenz zuständig und erarbeitet in diesem Zuge ca. sechs Fallstudien bzw. Expertisen, betreut die Modellregionen auf inhaltlicher und organisatorischer Ebene, analysiert die Ergebnisse der Vorhaben und verbindet die Untersuchungsbausteine zu einer Synthese. Dadurch sollen innovative Planungsansätze herausgearbeitet und der Fachöffentlichkeit in Form einer Webanwendung präsentiert werden.
Projektassistenz Baulandinitiative Rheinland-Pfalz,
Auftrag des Ministeriums der Finanzen Rheinland-Pfalz (05/2021-12/2024)
Quaestio begleitet als Projektassistenz organisatorisch und fachlich die Förderinitiative „GUT WOHNEN IN DER REGION“. Ziel der Förderinitiative ist es, primär in den wachsenden Regionen von Rheinland-Pfalz die Wohnbaulandentwicklung zu unterstützen und damit auch die Grundlagen für mehr Wohnungsneubau und zur Überwindung des Wohnungsmangels zu legen. Von besonderem Interesse sind dabei der geförderte Wohnungsbau und somit auch der Mehrfamilienhausbau.
Gutachten zur gesamtstädtischen, zukünftigen Wohnraumentwicklung für die Stadt Gelsenkirchen,
Auftrag der Stadt Gelsenkirchen (01/2023-04/2024)
Im Ergebnis einer langfristigen Deindustrialisierung ist die Stadt Gelsenkirchen in einem hartnäckigen demografischen Schrumpfungsprozess gefangen, der auch die wohnungswirtschaftlichen Investitionsbedingungen untergraben hat. Von daher ist es für die Stadt Gelsenkirchen eine besondere Herausforderung, zeitgemäße Wohnqualitäten und städtebaulich ansprechende Wohnquartiere zu gewährleisten. Das Gutachten zur gesamtstädtischen Wohnraumentwicklung für die Stadt Gelsenkirchen hat insofern einerseits die Aufgabe, die vorhandenen Potenzialflächen im Sinne einer so verstandenen Wohnraumentwicklung zu bewerten und Empfehlungen zu deren Realisierung zu formulieren. Genauso wichtig ist es andererseits jedoch, die für die Umsetzung der Vorhaben zentralen wohnungs- und bodenpolitischen Instrumente zu benennen und diese konzeptionell an die spezifischen Herausforderungen anzupassen.
Prozessbegleitende Evaluation für das Programmgebiet Soziale Stadt - Dortmund Nordstadt,
Auftrag der Stadt Dortmund (11/2018-12/2023)
Das Programmgebiet Dortmund-Nordstadt ist eines der größten in Nordrhein-Westfalen. Quaestio führt zwischen 2019 und 2022 die prozessbegleitende Evaluation der Umsetzung der Sozialen Stadt im Gebiet durch. Für die Zwischen- und Abschlussevaluation werden ein statistisches Monitoring ausgewertet sowie Expertengespräche im Quartier geführt. Die Entwicklung im Quartier, der Umsetzungsstand und die Zielerreichung werden im Rahmen von Klausurtagungen mit dem städtischen Projektteam diskutiert.
Studie zur Evaluation Hamburger Baugemeinschaftsprojekte,
Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg (01/2022-11/2023)
Im Rahmen der Evaluationsstudie befasst sich Quaestio mit der Entwicklung des gemeinschaftlichen Bauens und Wohnens und selbstverwalteter Wohnformen in Hamburg. Dabei werden die Gemeinwohlwirkungen von Gruppenwohnprojekten (Baugemeinschaften) anhand von umfangreichen empirischen Analysen (u. a. Befragungen und Fallstudien) wissenschaftlich untersucht. Anschließend werden basierend auf den Untersuchungsergebnissen Empfehlungen zur Weiterentwicklung der spezifischen Förder- und Unterstützungsangebote ausgearbeitet.
Planung und Umsetzung einer Evaluation für die Soziale Stadt „Stadtumbau Hörde“ (Dortmund),
Auftrag der Stadt Dortmund (04/2019-09/2023)
Bis 2023 evaluiert Quaestio die Umsetzung der Sozialen Stadt Dortmund-Hörde. In zwei Evaluationsdurchgängen wird die Entwicklung des Gebietes ebenso beleuchtet, wie die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen. Bestandteile der Evaluation sind ein statistisches Monitoring, Expertengespräche, eine Passantenbefragung und eine Frequenzzählung (Passanten). Die Ergebnisse werden in einer Klausurtagung mit dem städtischen Projektteam diskutiert und die Programmumsetzung gemeinsam weiterentwickelt.
Aktualisierung der Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognose für Aachen,
Auftrag der Stadt Aachen (01/2022-07/2023)
Die im Rahmen der Fortschreibung des Aachener Handlungskonzeptes Wohnen erarbeitete und 2018 fortgeschriebene Wohnungsbedarfsprognose wird im Projekt aktualisiert. Dabei sollen insbesondere die durch die Corona-Pandemie veränderten Wanderungsströme der letzten Jahre berücksichtigt und in Modellrechnungen die damit verbundenen Auswirkungen für die Wohnungsnachfrage der nächsten Jahre abgeschätzt werden.
Fortschreibung des wohnungspolitischen Konzeptes der Stadt Leipzig - Fachliche Begleitung,
Auftrag der Stadt Leipzig (01/2022-06/2023)
Die Stadt Leipzig hat sich mit ihren Wohnungspolitischen Konzepten mehrfach neu auf die veränderten wohnungs- und stadtentwicklungspolitischen Herausforderungen eingestellt. Die jüngere Wohnungsmarktentwicklung mit einem dynamischen Nachfragewachstum, abnehmenden Leerstandsreserven und Preissteigerungen für das Wohnen ist Anlass, das Wohnungspolitische Konzept erneut fortzuschreiben. Quaestio begleitet die Stadt Leipzig fachlich und organisiert den damit verbundenen Workshopprozess.
Erarbeitung von Strategien und Lösungswegen zur Mobilisierung von Innenentwicklungspotentialen durch die „Dreifache Innenentwicklung“,
Kooperationsprojekt mit MUST Städtebau GmbH, Köln und Stellwerk GbR, Darmstadt im Auftrag des Region Köln/Bonn e.V. (03/2021-12/2022)
Im Auftrag des Region Köln/Bonn e.V. und in einer Arbeitsgemeinschaft mit MUST Städtebau GmbH, Köln und Stellwerk GbR, Darmstadt erarbeitet Quaestio Strategien und Lösungswegen zur Mobilisierung von Innenentwicklungspotenzialen durch die Dreifache Innenentwicklung im Rahmen des Agglomerationsprogramms Region Köln/Bonn. Der Schwerpunkt von Quaestio liegt in der wissenschaftlichen Aufbereitung und Auswertung bestehender Grundlagen, Rahmenbedingungen und Trends der Innenentwicklung. Im Zuge dessen wird eine Kommunalbefragung zu Chancen und Herausforderungen der Innenentwicklung durchgeführt, die sich an alle Städte und Gemeinden der Region richtet
Zukunftskonzept „Bauen.Wohnen.Leben.AltstadtBergneustadt“,
Auftrag der Stadt Bergneustadt, Bearbeitung in Kooperation mit postwelters + partner Architekten & Stadtplaner (07/2020-12/2022)
Die historische Altstadt von Bergneustadt soll als Wohnstandort neu positioniert und stabilisiert werden. Mit dem Zukunftskonzept "Bauen.Wohnen.Leben.AltstadtBergneustadt" sollen hierfür die analytischen und konzeptionellen Grundlagen gelegt werden. Quaestio führt in Kooperation mit postwelters + partner Architekten & Stadtplaner eine Analyse der Zielgruppen für die Altstadt und der baulichen Strukturen durch. Darüber hinaus gibt eine Befragung der Eigentümerinnen und Eigentümer Aufschluss über das Investitionsverhalten und Erfahrungen auf dem lokalen Wohnungs- und Immobilienmarkt. Schließlich werden aus diesen Arbeiten Handlungsfelder und mögliche Geschäftsmodelle für ein verstärktes immobilienwirtschaftliches Engagement in der Altstadt abgeleitet.
Explorative Studie zur Stadtentwicklungsplanung Wohnen (Städtevergleich),
Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Landes Berlin (10/2020-12/2021)
Der Stadtentwicklungsplan Wohnen hat zum Ziel, die Wohnungsbauziele abzuleiten und die Bereitstellung der dazu erforderlichen Wohnungsbauflächen vorzubereiten bzw. abzusichern. Dieser zuletzt 2019 aktualisierte Plan soll laufend methodisch-konzeptionell weiterentwickelt werden. In einer explorativen Studie wertet Quaestio die wohnungspolitischen Arbeiten aus anderen Städten in einem mehrstufigen Verfahren vergleichend aus. Dies soll schließlich in einen Erfahrungsaustausch münden.
Evaluation und Monitoring Soziale Stadt Westerfilde/Bodelschwingh (Dortmund),
Auftrag der Stadt Dortmund (07/2016-12/2021)
Das Quartier Westerfilde-Bodelschwingh wird aus Mitteln der "sozialen Stadt" gefördert. Quaestio führt die begleitende Evaluation durch und berät das Projektteam in der Umsetzung des integrierten Handlungskonzeptes. Das Grundgerüst des Projektes bilden regelmäßige Klausurtagungen mit dem Projektteam, in denen Elemente von Fremd- und Selbstevaluation zu einem konstruktiven Dialog über die bisherige und weitere Programmumsetzung verwoben werden. In die Klausurtagungen fließen verschiedene empirische Informationsstränge als Diskussionsimpuls und Interpretationsrahmen ein (Basiserhebungen, Projektmonitoring, Stadtteilmonitoring, Gespräche mit Stadtteilakteuren).
Vergleichsberechnungen im Vorfeld einer Anpassung des Bonner Baulandmodells,
Auftrag der Stadt Bonn (01/2021-10/2021)
Die Anpassung des Baulandmodells wird diskutiert, da im Zuge der ersten Anwendungserfahrungen und durch neue politische Anträge verschiedene Änderungsvorschläge vorgebracht wurden. Diese berühren auch die Angemessenheit der Summe aller mit dem Baulandmodell verbundenen Anforderungen an die Wohnungsbauvorhaben. Quaestio führt verschiedene Berechnungen durch, um methodische und interkommunale Vergleiche als Grundlage für die Diskussion um eine Anpassung des Modells zur Hand zu haben.
Kommunales Wohnkonzept Dortmund,
Auftrag der Stadt Dortmund (10/2020-06/2021)
Die Stadt Dortmund möchte ein neues Kommunales Wohnkonzept erarbeiten. Gemeinsam mit den Fachverwaltungen der Stadt Dortmund erarbeitet Quaestio in einem Dialogprozess die aktuellen wohnungspolitischen Ziele und Handlungsbedarfe und entwickelt daraus ein Arbeitsprogramm für die nächsten Jahre. Quaestio konzipiert und leitet die Veranstaltungen, bringt inhaltliche Inputs in den Prozess ein und fasst die Ergebnisse in dem neuen Wohnkonzept zusammen.
Indikatorengestütztes Monitoring im Rahmen der Evaluation des integrierten Handlungsprogramms „Soziale Stadt" in Nordrhein-Westfalen,
Auftrag der Stadt Essen als Geschäftsstelle des Städtenetzes Soziale Stadt NRW (01/2019-01/2021)
Das Städtenetz Soziale Stadt NRW hat bereits zwei Mal ein Monitoring zur Entwicklung der Programmgebiete der Sozialen Stadt in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Quaestio hat den Auftrag erhalten, das Monitoring im Zuge der dritten Erhebung weiterzuentwickeln und durchzuführen. Bei der Erarbeitung des Monitoringkonzeptes werden die bisher verwendeten Indikatoren geprüft, angepasst und ggf. ergänzt. Ziel ist es, die Entwicklung der Programmgebiete im Zeitraum 2014-2017 zu erfassen, zu interpretieren sowie zu typisieren. Zu den Ergebnissen wird eine Broschüre erstellt.
Baulandmodell Leipzig,
Auftrag der Stadt Leipzig (seit 04/2026)
Die Stadt Leipzig entwickelt mit dem Leipziger Baulandmodell eine einheitliche Grundlage für die Wohnbaulandentwicklung. Quaestio erstellt hierfür ein Berechnungstool zur Prüfung der wirtschaftlichen Angemessenheit von Leistungen, die im Rahmen städtebaulicher Verträge von Vorhabenträgern übernommen werden. Grundlage ist ein vollständiger Finanzplan, der die wesentlichen Kosten- und Ertragspositionen einer Wohnbauentwicklung berücksichtigt. Ergänzend vergleicht Quaestio den Berechnungsansatz mit einem von Leipziger Wohnungsmarktakteuren vorgeschlagenen Baulandinvestitionsmodell.
Berechnungstool Wiesbaden,
Auftrag der Landeshauptstadt Wiesbaden (seit 08/2025)
Quaestio hat für die Landeshauptstadt Wiesbaden ein Berechnungstool zur Angemessenheitsprüfung städtebaulicher Verträge entwickelt. Das Tool basiert auf einem Ertragsmodell und unterstützt die Stadt dabei, die wirtschaftlichen Auswirkungen der im Rahmen der WiSoBoN-Richtlinie vorgesehenen Anforderungen einheitlich und nachvollziehbar zu bewerten. Im Zuge der Einführung des Modells werden die Berechnungsannahmen aktualisiert und das Tool sowie das zugehörige Anwendungshandbuch an weitere Anforderungen der Stadt angepasst.
Zwischenerwerb als Variante kommunaler Liegenschaftspolitik,
Auftrag des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (09/2025-12/2026)
Der kommunale Zwischenerwerb im Rahmen der Wohnbaulandentwicklung wird in der Fachdiskussion immer wieder als bedeutendes liegenschaftspolitisches Instrument hervorgehoben. Bislang fehlt es an einer systematischen Auseinandersetzung mit der Frage, wie die Einführung und Weiterentwicklung von Zwischenerwerbsmodellen unter den in den letzten Jahren veränderten Rahmenbedingungen gelingen kann. Neben einer Literatur- und Dokumentenanalyse liegt ein Fokus auf der Untersuchung von Fallstudienkommunen: Dabei werden sowohl Städte untersucht, die bereits Zwischenerwerbsmodelle anwenden als auch solche, die dies diskutieren oder vorsehen, allerdings noch nicht in die Umsetzung bringen konnten.
Erarbeitung eines Baulandmodells für die Landeshauptstadt Kiel,
Auftrag der Landeshauptstadt Kiel (07/2024-06/2025), in Kooperation mit Gertz Gutsche Rümenapp GbR
Die Landeshauptstadt Kiel hat sich zum Ziel gesetzt, in einem umfangreichen Dialogprozess eine neue und einheitliche Grundlage für ihre Baulandpolitik zu schaffen. Gemeinsam mit dem Büro Gertz Gutsche Rümenapp bereitet Quaestio diesen Prozess inhaltlich-analytisch vor, führt durch das Dialogverfahren und erarbeitet ein Baulandmodell, was neben kooperativen Verfahren (städtebauliche Verträge), auch Regelungen zum kommunalen Grundstückserwerb vorsehen soll. Ein Bestandteil des Projekts ist die Erarbeitung einer Angemessenheitsprüfung im von Quaestio entwickelten Ertragsmodell..
Überarbeitung des Baulandbeschlusses und Aufstellung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen,
Auftrag der Stadt Aachen (01/2024-12/2024)
Bereits seit vielen Jahren betreibt die Stadt Aachen eine aktive Baulandpolitik mit Beschlüssen zum Abschluss städtebaulicher Verträge nach § 11 BauGB und zum kommunalen Zwischenerwerb. Quaestio ist damit beauftragt, in einem integrierten Baulandbeschluss beide Ansätze zusammenzuführen und dabei den Ansprüchen der Angemessenheit gerecht zu werden. Hierfür erarbeitet Quaestio u. a. ein Berechnungstool zur Angemessenheitsprüfung im von Quaestio entwickelten Ertragsmodell.
Kooperative Baulandentwicklung in Sankt Augustin,
Auftrag der Stadt Sankt Augustin (01/2024-12/2024)
Aufbauend auf die mit Quaestio erarbeitete Baulandstrategie, ist es das Ziel der Stadt Sankt Augustin, ein regelhaftes Verfahren für die kooperative Baulandentwicklung zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei Vereinbarungen zwischen Stadt und Wohnungsbauinvestoren mithilfe städtebaulicher Verträge nach § 11 BauGB. Quaestio unterstützt die Stadt Sankt Augustin bei der Erarbeitung eines Verfahrensablaufs, der Zusammenstellung und Priorisierung von Regelungsinhalten sowie einer Angemessenheitsprüfung im von Quaestio entwickelten Ertragsmodell.
Masterplan Wohnungsbau für den Kreis Unna,
Auftrag des Landkreises Unna (10/2023-12/2024), Bearbeitung in Kooperation mit ALP Institut für Wohnen und Stadtentwicklung GmbH
Der Kreis Unna war bislang schon in der Wohnungsmarktberichterstattung für das Kreisgebiet aktiv und hat damit eine wertvolle Orientierungshilfe für die Marktakteure und für die Politik bzw. die Kommunen geliefert. Mit dem Masterplan Wohnungsbau für den Kreis Unna soll einerseits die Wohnungsmarktberichterstattung fortgesetzt werden. Darüber hinaus sollen die kreisweite Wohnungspolitik und darin insbesondere die lokalen Wohnungspolitiken weiterentwickelt werden. Der Prozess, in dem die kreisangehörigen Städte und Gemeinden intensiv eingebunden werden und an dessen Ende ein kreisweites Handlungskonzept stehen soll, wird von Quaestio konzipiert und durchgeführt.
Fortschreibung der Nürnberger Wohnungsmarktbeobachtung,
Auftrag der Stadt Nürnberg (06/2023-07/2026)
Mit den Ausgaben 2023 und 2025 setzt die Stadt Nürnberg ihre seit 2016 erscheinende Wohnungsmarktbeobachtung fort. Quaestio erarbeitet diese seit ihrem Start in Zusammenarbeit mit dem Stab Wohnen und einer verwaltungsinternen Arbeitsgruppe und entwickelt die Wohnungsmarktbeobachtung laufend weiter. So werden auch bei diesen Ausgaben neue Schwerpunktthemen der Wohnungsmarkt beleuchtet und eine Wohnraumbedarfsprognose integriert.
Projektassistenz Baulandinitiative Rheinland-Pfalz,
Auftrag des Ministeriums der Finanzen Rheinland-Pfalz (05/2021-12/2024)
Quaestio begleitet als Projektassistenz organisatorisch und fachlich die Förderinitiative „GUT WOHNEN IN DER REGION“. Ziel der Förderinitiative ist es, primär in den wachsenden Regionen von Rheinland-Pfalz die Wohnbaulandentwicklung zu unterstützen und damit auch die Grundlagen für mehr Wohnungsneubau und zur Überwindung des Wohnungsmangels zu legen. Von besonderem Interesse sind dabei der geförderte Wohnungsbau und somit auch der Mehrfamilienhausbau.
Gutachten zur gesamtstädtischen, zukünftigen Wohnraumentwicklung für die Stadt Gelsenkirchen,
Auftrag der Stadt Gelsenkirchen (01/2023-04/2024)
Im Ergebnis einer langfristigen Deindustrialisierung ist die Stadt Gelsenkirchen in einem hartnäckigen demografischen Schrumpfungsprozess gefangen, der auch die wohnungswirtschaftlichen Investitionsbedingungen untergraben hat. Von daher ist es für die Stadt Gelsenkirchen eine besondere Herausforderung, zeitgemäße Wohnqualitäten und städtebaulich ansprechende Wohnquartiere zu gewährleisten. Das Gutachten zur gesamtstädtischen Wohnraumentwicklung für die Stadt Gelsenkirchen hat insofern einerseits die Aufgabe, die vorhandenen Potenzialflächen im Sinne einer so verstandenen Wohnraumentwicklung zu bewerten und Empfehlungen zu deren Realisierung zu formulieren. Genauso wichtig ist es andererseits jedoch, die für die Umsetzung der Vorhaben zentralen wohnungs- und bodenpolitischen Instrumente zu benennen und diese konzeptionell an die spezifischen Herausforderungen anzupassen.
Berechnungen zur Angemessenheit städtebaulicher Verträge in Wiesbaden,
Auftrag der Landeshauptstadt Wiesbaden (11/2023-02/2024)
Ausgehend von dem durch Quaestio in Zusammenarbeit mit mehreren Städten erarbeiteten Verfahren zur Angemessenheitsprüfung („Ertragsmodell“) prüft die Landeshauptstadt Wiesbaden, ob zukünftig die Angemessenheit an dem Ertragspotenzial eines Wohnungsbauvorhabens bemessen werden soll. Hierzu führt Quaestio Beispielberechnungen zur Angemessenheitsprüfung durch und diskutiert die Berechnungsergebnisse in einer ämterübergreifenden Arbeitsgruppe.
Entwicklung eines Berechnungstools zur Angemessenheitsprüfung eines verpflichtenden Anteils an sozialem Wohnungsbau in Bebauungsplänen.
Auftrag der Stadt Halle (Saale) (09/2023-01/2024)
Ausgehend von dem durch Quaestio in Zusammenarbeit mit mehreren Städten erarbeiteten Verfahren zur Angemessenheitsprüfung („Ertragsmodell“), soll auch in Halle (Saale) zukünftig die Angemessenheit an dem Ertragspotenzial eines Wohnungsbauvorhabens bemessen werden. Quaestio erarbeitet ein entsprechend für die Stadt Halle (Saale) konfiguriertes Berechnungstool.
Erstellung eines Berechnungstools zur Prüfung der Angemessenheit städtebaulicher Verträge der Stadt Bergisch Gladbach,
Auftrag der Stadt Bergisch Gladbach (01/2022-12/2023)
Nach der Erarbeitung des Handlungskonzepts Wohnen sollen planungsbedürftige Wohnungsbauvorhaben in Bergisch Gladbach zukünftig entweder über einen kommunalen Zwischenerwerb der Grundstücke oder über städtebauliche Verträge (Kooperationsmodell) umgesetzt werden. Ausgehend von dem durch Quaestio in Zusammenarbeit mit mehreren Städten erarbeiteten Verfahren zur Angemessenheitsprüfung („Ertragsmodell“), soll auch in Bergisch Gladbach zukünftig die Angemessenheit an dem Ertragspotenzial eines Wohnungsbauvorhabens bemessen werden. Quaestio erarbeitet ein entsprechend für die Stadt Bergisch Gladbach konfiguriertes Berechnungstool.
Beispielkalkulationen Angemessenheit und Grundstücksankauf in Leipzig,
Auftrag der Stadt Leipzig (09/2023-11/2023)
Die Stadt Leipzig plant, ihre Baulandentwicklung in Kombination aus verpflichtendem kommunalen Zwischenerwerb und kooperativer Baulandentwicklung mittels städtebaulicher Verträge neu aufzustellen. Ausgehend von dem durch Quaestio in Zusammenarbeit mit mehreren Städten erarbeiteten Verfahren zur Angemessenheitsprüfung („Ertragsmodell“) wurde in Leipzig für mehrere Beispielvorhaben die Angemessenheit an dem Ertragspotenzial eines Wohnungsbauvorhabens überprüft. Daneben wurden auch Residualwertermittlungen für den geplanten Grundstücksankauf der Stadt Leipzig im Zusammenhang mit der Baulandentwicklung durchgeführt. Hierfür wurden auch Gesamtkostenaufstellungen der Baulandentwicklung erstellt. Alle Berechnungen erfolgten in einem konsistenten Berechnungsmodell und werden nun für die weitere Ausarbeitung des zu überarbeitenden Leipziger Baulandmodells verwendet.
Zukunftskonzept „Bauen.Wohnen.Leben.AltstadtBergneustadt“,
Auftrag der Stadt Bergneustadt, Bearbeitung in Kooperation mit postwelters + partner Architekten & Stadtplaner (07/2020-12/2022)
Die historische Altstadt von Bergneustadt soll als Wohnstandort neu positioniert und stabilisiert werden. Mit dem Zukunftskonzept "Bauen.Wohnen.Leben.AltstadtBergneustadt" sollen hierfür die analytischen und konzeptionellen Grundlagen gelegt werden. Quaestio führt in Kooperation mit postwelters + partner Architekten & Stadtplaner eine Analyse der Zielgruppen für die Altstadt und der baulichen Strukturen durch. Darüber hinaus gibt eine Befragung der Eigentümerinnen und Eigentümer Aufschluss über das Investitionsverhalten und Erfahrungen auf dem lokalen Wohnungs- und Immobilienmarkt. Schließlich werden aus diesen Arbeiten Handlungsfelder und mögliche Geschäftsmodelle für ein verstärktes immobilienwirtschaftliches Engagement in der Altstadt abgeleitet.
Einsatz des Erbbaurechts aus kommunaler Perspektive,
Auftrag des Forum Baulandmanagement NRW, Bearbeitung in Kooperation mit Prof. Dr. Dirk Löhr (04/2021-11/2022)
Gemeinsam mit Prof. Dr. Dirk Löhr erarbeitete Quaestio eine Arbeitshilfe zum Einsatz des Erbbaurechts aus kommunaler Perspektive. Hierzu wurden zunächst in einer Kommunalbefragung Erfahrungen zur Verwendung des Erbbaurechts gesammelt. Anschließend wurden in enger Zusammenarbeit mit ausgewählten Kommunen des Forum Baulandmanagements und anhand konkreter Grundstücke bekannte und innovative Vertragstypen diskutiert und durchgerechnet. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei die Anwendung des Erbbaurechts zur Unterstützung bezahlbaren Wohnungsbaus. Abschließend wurden Empfehlungen für den zukünftigen Einsatz von Erbbaurechten durch Kommunen abgeleitet. Die Arbeitshilfe finden Sie ab sofort unter Publikationen.
Wohnungsmarktbeobachtung Nürnberg 2019-2022,
Auftrag der Stadt Nürnberg (03/2019-09/2022)
Nachdem in den ersten Ausgaben der Wohnungsmarktbeobachtung Nürnberg (ebenfalls bearbeitet durch Quaestio) das Wohnungsangebot und die Wohnbauflächenpotenziale im Fokus standen, wird als Neuerung für die Wohnungsmarktbeobachtung 2019 u.a. eine Wohnungsbedarfsprognose eingebunden. Bei der Erarbeitung der Wohnungsmarktbeobachtung 2019 und 2021 kann auf die inzwischen langjährige Zusammenarbeit mit der verwaltungsinternen AG Wohnungsmarktbeobachtung der Stadt Nürnberg zurückgegriffen werden.
Wohnungspolitisches Handlungskonzept für die Kreisstadt Siegburg,
Auftrag der Stadt Siegburg (01/2019-05/2022)
Mit dem wohnungspolitischen Handlungskonzept für die Stadt Siegburg soll, ausgehend von einer Bewertung und Priorisierung der vorhandenen Baulandpotenziale und der damit anzunehmenden zukünftigen Bautätigkeit, die Bevölkerungsentwicklung der Stadt vorausberechnet werden. Da in Siegburg in den letzten Jahren eine zunehmende Marktanspannung festzustellen ist, liegt ein weiterer Fokus der Studie auf der Analyse der Bezahlbarkeit des Wohnens. Aus den Analysen werden in einem Workshop-Prozess mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung Handlungsempfehlungen für die zukünftige Boden- und Liegenschaftspolitik erarbeitet.
Entwicklungsorientierte Wohnungsmarktbeobachtung in der Stadtregion Münster,
Auftrag der Stadt Münster (01/2020-02/2022)
Die Stadtregion Münster hat das Ziel, ihre Wohnbaulandpolitik als Ergebnis der interkommunalen Abstimmung neu auszurichten und dies kommunal arbeitsteilig umzusetzen. Durch eine regionale Wohnungsmarktbeobachtung sind für die Aushandlungsprozesse Hintergrundinformationen und Orientierungshilfen zusammengetragen und aufbereitet worden.
Mobilisierung privater Eigentümer für den Städte- und Wohnungsbau,
Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (07/2019-12/2021)
Das übergeordnete Ziel des Bundes ist es, Kleineigentümer zu einem mit den politischen Zielen kongruenten Bewirtschaftungs- und Investitionsverhalten anzuregen. Im Projekt soll erfasst werden, mit welchen Formaten und zu welchen Themen Kommunen und Eigentümervereine sich hierzu an Einzeleigentümer wenden und welche Erfahrungen sie dabei machen. Im Fokus der Erarbeitung stehen zehn Fallstudien in Kommunen.
Vergleichsberechnungen im Vorfeld einer Anpassung des Bonner Baulandmodells,
Auftrag der Stadt Bonn (01/2021-10/2021)
Die Anpassung des Baulandmodells wird diskutiert, da im Zuge der ersten Anwendungserfahrungen und durch neue politische Anträge verschiedene Änderungsvorschläge vorgebracht wurden. Diese berühren auch die Angemessenheit der Summe aller mit dem Baulandmodell verbundenen Anforderungen an die Wohnungsbauvorhaben. Quaestio führt verschiedene Berechnungen durch, um methodische und interkommunale Vergleiche als Grundlage für die Diskussion um eine Anpassung des Modells zur Hand zu haben.
Entwicklung und Analyse von gesundheitsplanerischen Handlungsräumen im Main-Kinzig-Kreis,
Auftrag des Main-Kinzig-Kreises (08/2023-01/2024)
Der Main-Kinzig-Kreis (MKK) möchte sein Engagement in der Gesundheitsversorgung zukünftig auf zwei Ebenen forcieren: Einerseits sollen kreisweite Gesundheitskonferenzen durchgeführt werden, andererseits sollen auf kleinräumiger Ebene Kooperationen aufgebaut und Lösungsansätze entwickelt werden, die die jeweiligen spezifischen Bedarfe adressieren. Da es sich beim MKK um einen flächen- und bevölkerungsmäßig großen Landkreis handelt, der heterogene Strukturen aufweist, ist es sinnvoll, diesen für die unterschiedlichen Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgungsplanung in mehrere Teilräume zu gliedern. Insbesondere zwischen den westlichen, urban geprägten und den dünn besiedelten, östlichen Kommunen sind strukturelle Unterschiede erkennbar. Quaestio entwickelte auf Basis verschiedener Daten eine Teilraumstruktur, charakterisierte die einzelnen Teilräume und leitete Empfehlungen für die Handlungsräume ab.
Analyse und Konzept zur Weiterentwicklung der ambulanten Versorgung im Bergischen RheinLand,
Auftrag des Landkreises Oberbergischer Kreis (06/2020-11/2023)
Der Oberbergische Kreis hat sich gemeinsam mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis und dem östlichen Rhein-Sieg-Kreis angesichts des demographischen Wandels und einer drohenden Unterversorgung im hausärztlichen Bereich zum Ziel gesetzt, sich mit eigenen Initiativen an der Planung und Sicherstellung der Gesundheitsversorgung in der Region zu beteiligen. Der Fokus liegt hierbei auf der Sicherung der hausärztlichen Versorgung, da diese den Grundpfeiler einer funktionierenden Primärversorgung bildet. Quaestio wurde in diesem Rahmen damit beauftragt, bestehende Versorgungsdefizite und Versorgungsrisiken zu analysieren, Handlungsansätze und Maßnahmen zur Gewährleistung der ambulanten Gesundheitsversorgung zu erarbeiten sowie vorhandene Lösungsansätze und Entwicklungsstrategien zu identifizieren und zu bewerten.
Fachliche Auswertung und Begleitung der Modell- und Demonstrationsvorhaben zu „Land.Digital: Chancen der Digitalisierung für ländliche Räume“,
Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) (06/2019-11/2023)
Im Rahmen der Bekanntmachung „Land.Digital: Chancen der Digitalisierung für ländliche Räume“ werden innovative Projekte auf örtlicher Ebene durchgeführt, die die Chancen der intelligenten Nutzung und Vernetzung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Lösung von Problemen im ländlichen Raum dauerhaft nutzen wollen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen vor allem die intelligente Vernetzung von vorhandenen Infrastrukturen und Akteuren sowie die Einbeziehung der Nutzer vor Ort. Das Spektrum der Projekte umfasst die Bereiche Wirtschaft und Arbeit über Nahversorgung, Mobilität, Bildung und Qualifizierung, Pflege und Gesundheit bis hin zu Ehrenamt und Bürgerbeteiligung sowie themenübergreifende Vernetzungsplattformen. Quaestio begleitet und evaluiert die Projekte.
Identifizierung von Handlungsräumen für die Gesundheitsversorgung im Main-Kinzig-Kreis,
Auftrag des Main-Kinzig-Kreises (11/2022-05/2023)
Der Main-Kinzig-Kreis engagiert sich seit einigen Jahren verstärkt im Themenfeld der Gesundheitsversorgung. Zukünftig sollen neben kreisweiten Ansätzen auch kleinräumige Maßnahmen umgesetzt werden. Im Rahmen des Projekts identifizierte Quaestio auf Grundlage von quantitativen und qualitativen Daten Handlungsräume, um den Main-Kinzig-Kreis in für die Gesundheitsversorgung sinnvolle Teilregionen zu gliedern.
PORT@BHC – Bedarfs- und Angebotsanalyse für die strategische Ausrichtung eines PORT-Gesundheitszentrums in Stuttgart,
Auftrag der Bosch Health Campus GmbH, Bearbeitung in Kooperation mit dem Institut für Allgemeinmedizin der Universität Frankfurt/Main (12/2022-04/2023)
Die Bosch Health Campus GmbH hat zum Ziel, ein „Patientenorientiertes Zentrum zur Primär- und Langzeitversorgung“ (PORT-Gesundheitszentrum) in Stuttgart zu gründen. Dafür stehen im Stadtgebiet zwei potenzielle Standorte zur Verfügung. Quaestio analysiert in diesem Kontext die spezifischen Bedarfslagen in den jeweiligen Stadtgebieten, indem demographische, sozioökonomische und weitere gesundheitsrelevante Faktoren und Indikatoren untersucht sowie qualitative Interviews mit Schlüsselakteuren durchgeführt werden. Anschließend werden die Bedarfe mit der bestehenden Angebotssituation verglichen, um Empfehlungen für die strategische Ausrichtung des entstehenden PORT-Gesundheitszentrums zu entwickeln.
Qualifizierung von Projektskizzen im Rahmen des Teilprojekts „Gesundheitsinfrastruktur“ in der RegiopoleRegion Trier,
Auftrag der Stadt Trier (10/2022-12/2022)
2016 haben sich acht Städte zum Deutschen RegioPole-Netzwerk zusammengeschlossen, u. a. die Stadt Trier. Sie vertreten damit gemeinsam ihre Interessen als Oberzentren mit herausgehobener Bedeutung für ihre jeweiligen Regionen. Im Rahmen des Forschungsprogramms „Region gestalten“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beschäftigt sich die Stadt Trier mit ihrer Rolle für die Gesundheitsinfrastruktur in der Region. Nach Analysen und Herausarbeiten von Zukunftstrends und Zielen sollen nun Leitprojekte in den Themenfeldern ärztliche und pflegerische Versorgung konzipiert werden. Im Zuge von Recherchen und Workshops mit Akteuren des Gesundheitssektors der RegiopoleRegion Trier qualifiziert Quaestio Projektskizzen in dem Themenfeld weiter, um die Träger auf dem Weg der Umsetzung zu unterstützen.
Gesundheitskonzept für den Landkreis Oder-Spree,
Auftrag des Landkreises Oder-Spree (08/2020-09/2022)
Im Rahmen eines Leitzielprozesses zur Stärkung des ländlichen Raumes und zur Sicherung der Daseinsvorsorge hat der Landkreis Oder-Spree Quaestio damit beauftragt, die Planung und Vorbereitung der Umsetzung von Maßnahmen im Themenfeld der medizinischen Versorgung zu unterstützen. Im Projekt wird ein Konzept von Maßnahmen, Projekten und Initiativen des Landkreises erarbeitet, das der nachhaltigen Sicherstellung und Optimierung der Gesundheitsversorgung unter dem besonderen Aspekt der Standortsicherung der kommunalen Krankenhäuser dient. Hierfür werden u. a. umfangreiche Basisanalysen zur derzeitigen Versorgung durchgeführt, um Handlungsräume abzugrenzen. Hierauf aufbauend werden vertiefend Gespräche mit Akteuren aus der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung geführt.

Über uns

Quaestio wurde zum Jahresende 2008 von Bernhard Faller gegründet. Seit 2024 gehört Quaestio zum Hamburger ALP Institut für Wohnen und Stadtentwicklung.
Im mittelalterlichen Wissenschaftsbetrieb stand die Quaestio im Gegensatz zur Lectio (Vorlesung) für die öffentliche Erörterung von Lehrmeinungen bzw. Streitfragen und für ein abwägendes „Für“ und „Wider“ als Basis der Argumentation. Für uns bedeutet das: Im Dialog mit den Auftraggebern und den relevanten Partnern erhalten die Ergebnisse unserer empirischen und konzeptionellen Arbeit ihren umsetzungsorientierten Feinschliff.

Geschäftsführung

Felix Arnold

Dipl.-Geograph
Telefon: 0221 715996-11
E-Mail: arnold@quaestio-fb.de

Stefan Lehnert

M. Sc. Stadt- und Regionalplanung |
M. Sc. Facility- und Immobillien-management
Telefon: 0221 715996-12
E-Mail: lehnert@quaestio-fb.de

Dr. Johannes Promann

Dipl.-Ökonom
Telefon: 0221 715996-13
E-Mail: promann@quaestio-fb.de

Mitarbeiter

Colin Beyer

M. Sc. Geograph | Berater
Telefon: 0221 715996-21
E-Mail: beyer@quaestio-fb.de

Pablo Luneau

M. Sc. Geograph | Berater
Telefon: 0221 715996-22
E-Mail: luneau@quaestio-fb.de

Publikationen

Erfahrungen mit der Steuerung der regionalen Siedlungsentwicklung im Kontext gegenwärtiger organisatorischer und institutioneller Rahmenbedingungen

Verfasser: Bernhard Faller (vhw); Pablo Luneau (Quaestio)
Herausgegeben im Rahmen des Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Regionale Steuerung der Siedlungs- und Freiraumentwicklung“(BBSR)
Köln/Bonn, 2024

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Aktuelle Trends der Flächennachfrage und Ansätze zur Steuerung der Siedlungsflächeninanspruchnahme in der Planungspraxis

Verfasser: Bernhard Faller, Nora Wilmsmeier, Pablo Luneau (Quaestio); Prof. Dr. Stefan Siedentop, Dr. Angelika Münter, Theresa Milde (ILS)
Herausgegeben im Rahmen des Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Regionale Steuerung der Siedlungs- und Freiraumentwicklung“ (BBSR)
Bonn/Dortmund, 2023

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Rettet die Innenentwicklung!

Verfasser: Bernhard Faller
Hrsg.: vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.
Berlin, 2023

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Dreifache Innenentwicklung - Praxishilfe für die Region Köln/Bonn

Verfasser: Bernhard Faller, Isabel Franzke | gemeinsam mit Dr. Jan Benden, Robert Broesi, Charlotte Lepold, Johanna Janning (MUST Städtebau GmbH) und Prof. Dr.-Ing. André Bruns (Stellwerk Blees Bruns Kowald GbR)
Hrsg.: Region Köln/Bonn e.V.
Köln, 2023

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Mobilisierung privater Eigentümer für den Städte- und Wohnungsbau

Verfasser: Bernhard Faller, Nora Wilmsmeier, Jennifer Ritter
Hrsg.: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Bonn, 2022

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Kommunales Wohnkonzept Dortmund 2021

Verfasser: Bernhard Faller, Colin Beyer, Isabel Franzke
Hrsg.: Stadt Dortmund
Dortmund, 2021

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Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen in wachsenden Kommunen - Erhebung und Erprobung von Bausteinen eines aktiven Managements

Verfasser: Bernhard Faller, Franziska Steinbach
Hrsg.: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Bonn, 2021

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Soziale Wohnungspolitik auf kommunaler Ebene

Verfasser: Bernhard Faller, Nora Wilmsmeier, Colin Beyer, Franziska Steinbach, Jennifer Ritter
Hrsg: vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.
Berlin, 2021

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Eckpunkte eines Innenentwicklungsmanagements zur Mobilisierung von Wohnungsbaupotenzialen. Zentrale Ergebnisse eines ExWoSt-Forschungsfeldes

Verfasser: Bernhard Faller, Jennifer Ritter

In: Flächenmanagement und Bodenordnung, H. 02/2021, S. 59-65

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Soziale Kontextbedingungen der Stadtteilentwicklung 2014-2017. Monitoring im Rahmen des integrierten Förderprogramms „Soziale Stadt“ in Nordrhein-Westfalen

Verfasser: Bernhard Faller, Jennifer Ritter, Nora Wilmsmeier
Hrsg.: Geschäftsstelle des Städtenetzes Soziale Stadt NRW
Essen, 2021

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Rettet die Innenentwicklung!

Verfasser: Bernhard Faller
Hrsg.: vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.
Berlin, 2023

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Der Einsatz des Erbbaurechts aus kommunaler Perspektive - Arbeitshilfe

Verfasser: Bernhard Faller, Dirk Löhr, Colin Beyer
Herausgegeben im Rahmen des Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Regionale Steuerung der Siedlungs- und Freiraumentwicklung“(BBSR)
Köln/Bonn, 2024

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Nürnberger Wohnungsmarktbeobachtung 2021

Verfasser: Bernhard Faller, Colin Beyer, Franziska Steinbach, Nora Wilmsmeier
Hrsg.: Stadt Nürnberg
Nürnberg, 2022

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Mobilisierung privater Eigentümer für den Städte- und Wohnungsbau

Verfasser: Bernhard Faller, Nora Wilmsmeier, Jennifer Ritter
Hrsg.: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Bonn, 2022

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Entwicklungsorientierte Wohnungsmarktbeobachtung in der Stadtregion Münster

Verfasser: Bernhard Faller, Colin Beyer
Hrsg.: Geschäftsstelle der Stadtregion Münster
Bonn/Münster, 2022

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Kommunales Wohnkonzept Dortmund 2021

Verfasser: Bernhard Faller, Colin Beyer, Isabel Franzke
Hrsg.: Stadt Dortmund
Dortmund, 2021

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Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen in wachsenden Kommunen - Erhebung und Erprobung von Bausteinen eines aktiven Managements

Verfasser: Bernhard Faller, Franziska Steinbach
Hrsg.: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Bonn, 2021

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Soziale Wohnungspolitik auf kommunaler Ebene

Verfasser: Bernhard Faller, Nora Wilmsmeier, Colin Beyer, Franziska Steinbach, Jennifer Ritter
Hrsg: vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.
Berlin, 2021

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Die Wirkung von Umzugsketten auf die Wohnraumversorgung im lokalen Wohnungsmarkt

Verfasser: Roland Busch, Colin Beyer
In: Spars, G. (Hrsg.) (2021): Wohnungsfrage 3.0, S. 75-92

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Eckpunkte eines Innenentwicklungsmanagements zur Mobilisierung von Wohnungsbaupotenzialen. Zentrale Ergebnisse eines ExWoSt-Forschungsfeldes

Verfasser: Bernhard Faller, Jennifer Ritter
In: Flächenmanagement und Bodenordnung, H. 02/2021, S. 59-65

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Der Einsatz des Erbbaurechts aus kommunaler Perspektive - Arbeitshilfe

Verfasser: Bernhard Faller, Dirk Löhr, Colin Beyer
Herausgegeben im Rahmen des Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Regionale Steuerung der Siedlungs- und Freiraumentwicklung“(BBSR)
Köln/Bonn, 2024

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Nürnberger Wohnungsmarktbeobachtung 2021

Verfasser: Bernhard Faller, Colin Beyer, Franziska Steinbach, Nora Wilmsmeier
Hrsg.: Stadt Nürnberg
Nürnberg, 2022

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Mobilisierung privater Eigentümer für den Städte- und Wohnungsbau

Verfasser: Bernhard Faller, Nora Wilmsmeier, Jennifer Ritter
Hrsg.: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Bonn, 2022

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Entwicklungsorientierte Wohnungsmarktbeobachtung in der Stadtregion Münster

Verfasser: Bernhard Faller, Colin Beyer
Hrsg.: Geschäftsstelle der Stadtregion Münster
Bonn/Münster, 2022

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Kommunales Wohnkonzept Dortmund 2021

Verfasser: Bernhard Faller, Colin Beyer, Isabel Franzke
Hrsg.: Stadt Dortmund
Dortmund, 2021

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Soziale Wohnungspolitik auf kommunaler Ebene

Verfasser: Bernhard Faller, Nora Wilmsmeier, Colin Beyer, Franziska Steinbach, Jennifer Ritter
Hrsg: vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.
Berlin, 2021

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Eckpunkte eines Innenentwicklungsmanagements zur Mobilisierung von Wohnungsbaupotenzialen. Zentrale Ergebnisse eines ExWoSt-Forschungsfeldes

Verfasser: Bernhard Faller, Jennifer Ritter
In: Flächenmanagement und Bodenordnung, H. 02/2021, S. 59-65

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Regionalen Ausgleich stärken – die Wohnungswirtschaft als Gestalter von Heimat

Verfasser: Bernhard Faller, Colin Beyer, Franziska Steinbach, Jennifer Ritter, Nora Wilmsmeier
Auftraggeber: GdW und vier Regionalverbände
Bonn, 2020

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Strukturwandel der Gesundheitsversorgung auf dem Land

Verfasser: Bernhard Faller, Jan Bendler
In: Christian Krajewski, Claus-Christian Wiegandt (Hrsg.): Land in Sicht. Ländliche Räume in Deutschland zwischen Prosperität und Peripherisierung. S. 273-287.
Bonn, 2020

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